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Gemünden

Antike Gräber als Argument gegen Steinbruch

Achim Baumgarten (links) und Hans Dunger, beide geschichtlich und historisch versierte Mitglieder der Grünen-Kreistagsfraktion, inspizieren das antike Gräberfeld unterhalb der Gemündener Höhe. Besonders beeindruckt sind sie von Größe und Zustand des ungestörten Grabhügels. Baumgarten: „Das ist kein beliebiges 08/15-Denkmal“.
Achim Baumgarten (links) und Hans Dunger, beide geschichtlich und historisch versierte Mitglieder der Grünen-Kreistagsfraktion, inspizieren das antike Gräberfeld unterhalb der Gemündener Höhe. Besonders beeindruckt sind sie von Größe und Zustand des ungestörten Grabhügels. Baumgarten: „Das ist kein beliebiges 08/15-Denkmal“. Foto: Werner Dupuis

Auf dem Soonwaldkamm römische Bestattungshügel entdeckt.

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Breit ist die Front der Ablehnung gegen den geplanten Steinbruch auf der Gemündener Höhe. Zu den Gegnern gehört auch der Kreisverband Rhein-Hunsrück von Bündnis90/Die Grünen. Neben Sorgen wegen der hier sprudelnden Quellen fürs Trinkwasser, ökologischen Bedenken um ein intaktes Landschaftsbild oder um die Lebensqualität der Bewohner, steigen die Grünen jetzt ...