Archivierter Artikel vom 03.12.2017, 16:59 Uhr
Rhein-Hunsrück

Am ersten Advent locken die Märkte

Groß war der Andrang auf den Hunsrückhöhen und am Mittelrhein. Die Weihnachtsmärkte zogen die Besucher an.

Eine Augenweide ist die Linde auf dem Marktplatz, die mit vielen kleinen Lichtern in Szene gesetzt wurde und dauerhaft dem Marktplatz ein besonderes Flair mit Lichtern geben soll.

Suzanne Breitbach

Eine Augenweide ist die Linde auf dem Marktplatz, die mit vielen kleinen Lichtern in Szene gesetzt wurde und dauerhaft dem Marktplatz ein besonderes Flair mit Lichtern geben soll.

Suzanne Breitbach

Ins festliche Gewand geschlüpft ist der Bopparder Marktplatz dank finanzieller Unterstützung durch den Ortsbeirat, der die Anschaffung der Beleuchtung für die 18 Kugelbäume rund um den Marktplatz und die dauerhafte Beleuchtung der Linde ermöglichte.

Suzanne Breitbach

Kurz vor Einbruch der Dunkelheit besuchte der Nikolaus mit dem Engel den Bopparder Marktplatz. Eifrig wurden Überraschungstüten an die kleineren Marktbesucher, die in Begleitung ihrer Eltern und Großeltern gekommen waren, verteilt.

Suzanne Breitbach

Am Stand von Hans Weiler (Boppard) und Joachim Ullrich gab es weihnachtliche Holzdekorationen zu kaufen. Ob Anhänger für den Weihnachtsbaum, Wandbilder oder Holzmotive als Standmodell, die Auswahl ist groß, die seit Januar in dem Werkstätten der beiden Senioren entstanden ist. Von Hand werden die Motive ausgeschnitten oder anschließend die Oberfläche poliert.

Suzanne Breitbach

Alpakas trotzten dem Schnee vor der Sohrener Bürgerhalle. Die Produkte aus ihrer Wolle konnte man am benachbarten Stand erstehen.

Thomas Torkler

Wollene Mützen und Warmes für den Winter waren an diesem Sohrener Stand im Angebot.

Thomas Torkler

Sogar der Nikolaus war in Sohren erschienen und plauderte in Begleitung zweier süßer Engel mit den Kindern.

Thomas Torkler

In der Sohrener Bürgerhalle gab es nicht nur Kaffe und Kuchen, sondern auch allerlei Stände mit weihnachtichen Artikeln, die zum Stöbern einluden.

Thomas Torkler

Fein dekoriert war dieser Glühweinstand in Sohren.

Thomas Torkler

Ein Autokran hielt eine große Zeltplane, sodass die Sohrener im Trocknen ihren Glühwein und sonstige Leckereien genießen konnten.

Thomas Torkler

Viele Dörfer organisieren ihren eigenen kleinen Weihnachtsmarkt, wie in Kisselbach, wo an wenigen Ständen sich die Dorfgemeinschaft trifft und die festliche Atmosphäre bei einem Glühwein – oder wie hier mit Zuckerwatte – genießt

Thomas Torkler

Es gab nicht nur den Wurstgrill des Forstamtes, der Wärme spendete. Auch eine Feuerschale sorgte oberhalb vom Schinderhannesturm für Gemütlichkeit und war ständig umlagert.

Thomas Torkler

Man wurde fündig auf dem neu gestalteten Simmerner Adventsmarkt. Überall gab es was zu Gucken, und kaum jemand ging nach Hause, ohne eine Kleinigkeit gekauft zu haben.

Thomas Torkler

Die Atmosphäre muss stimmen bei einem Weihnachtsmarkt. Nach der Überarbeitung des Konzepts ist dies der Simmerner Marktkommission gelungen. Unter den Besuchern gab es viel Lob für das neue Erscheinungsbild, die hübsche Dekoration und das konsequent weihnachtlich gehaltene Angebot an den Ständen

Thomas Torkler

An diesem Stand in Simmern gab's warme Socken für alle Frierhuzel, handgearbeitet versteht sich. Da können die Minustemperaturen kommen.

Thomas Torkler

Hübsche Dekoartikel in allen Formen und Größen und illuminiert mit Led-Lämpchen ließen diesen Stand auf dem Schinderhannesplatz festlich leuchten.

Thomas Torkler

Bunt geschmückt und voll bepackt mit Geschenkepäckchen erstrahlte pünktlich zum Weihnachtsmarkt der Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz. Die Päckchen hatten die Kindergartenkinder aus der Stadt gepackt und mitgebracht. Zum Dank erhielten sie einen Schokoladenweihnachtsmann.

Denise Bergfeld

Auf dem historischen Weihnachtsmarkt in Oberwesel gab es auch allerlei Handgemachtes an den Ständen zu kaufen. Ihre im Strickkreis selbstgestrickten Wollsachen verkauften Bernd Eisenblätter aus Boppard und seine Frau Gisela. Der Erlös ist bestimmt für das Kinder- und Jugendtheater „Peppinos Traumtheater“.

Denise Bergfeld

Auch der Nikolaus kam zum historischen Weihnachtsmarkt nach Oberwesel, um die Kinder zu beschenken. Vorher durften sie ihm verraten, was sie sich zu Weihnachten wünschen.

Denise Bergfeld

Möhnen verkleiden sich einfach zu gerne: Als kleine Weihnachtsbäumchen hatten sie sich herausgeputzt und unter dem großen Baum auf dem Oberweseler Marktplatz versammelt. Die „Schnattergänse“ aus Spay hatten eine Menge Spaß auf dem Oberweseler Weihnachtsmarkt.

Denise Bergfeld

Bunt geschmückt und voll bepackt mit Geschenkepäckchen erstrahlte pünktlich zum Weihnachtsmarkt der Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz. Die Päckchen hatten die Kindergartenkinder aus der Stadt gepackt und mitgebracht. Zum Dank erhielten sie einen Schokoladenweihnachtsmann.

Denise Bergfeld

Der Oberweseler Markt hatte viel für seine Gäste zu bieten. Arto der Clown etwa war auf den Gassen und im Kulturhaus unterwegs. Im Kulturhaus durften die Jüngsten nicht nur mitlachen, sondern auch mitmachen.

Denise Bergfeld

Auch die Pferdekutsche von Alfons Breitbach durfte beim historischen Weihnachtsmarkt in Oberwesel natürlich nicht fehlen. Für 1,50 Euro nahm er die Besucher mit auf eine kleine Rundfahrt mit seinen beiden Haflingern.

Denise Bergfeld

Viel los war auch am Wochenende auf dem historischen Weihnachtsmarkt in Oberwesel: Wie es sich für einen historischen Weihnachtsmarkt gehört, wurde auch so manches heiße Eisen geschmiedet. Bei Jürgen Hofmann aus Reich durften die Gäste auch eigene Werkstücke schmieden wie Hufeisen oder Kleiderhaken.

Denise Bergfeld

Auf dem Christkindlmarkt hieß es auch wieder „Knack die Nuss“ – ein Gewinnspiel, das bei den Gästen in Emmelshausen sehr gut ankam. Zum Preis von einem Euro konnten sie zwei Walnüsse aus einer großen Lostrommel ziehen. Und in so mancher Nuss hatte sich ein Gewinnerlos versteckt. Der Erlös der Aktion des Verkehrsvereins ist für gemeinnützige Zwecke in der VG Emmelshausen bestimmt. Auf dem Foto (von links): Heinz-Georg Pages, Gertrud und Alois Hickmann vom Tanzkreis Emmelshausen-Schwall, die bei der Aktion mithalfen.

Denise Bergfeld

Gut besucht war am ersten Adventswochenende der Christkindlmarkt in Emmelshausen auf dem Gelände des Agrarhistorischen Museums.

Denise Bergfeld

Die Beleuchtung schuf in den Abendstunden auf dem Christkindlmarkt in Emmelshausen eine besondere Stimmung. Die Glühweinstände waren gut besucht – auch der Met schmeckte den Gästen hervorragend.

Denise Bergfeld

Es weihnachtete sehr am ersten Adventswochenende auf dem Christkindlmarkt in Emmelshausen. Handverlesene Anbieter verkauften Selbstgemachtes und Kunsthandwerk.

Denise Bergfeld

Es weihnachtete sehr am ersten Adventswochenende auf dem Christkindlmarkt in Emmelshausen. Handverlesene Anbieter verkauften Selbstgemachtes und Kunsthandwerk.

Denise Bergfeld

Eine große Auswahl an selbst gemachten Waren und Kunsthandwerk hatte der Christkindlmarkt in Emmelshausen auf dem Gelände des agrarhistorischen Museums zu bieten. Forstwirt Torsten May aus Thörlingen etwa verkaufte in Handarbeit hergestellte Deko aus Holz. Die Stände des Christkindlmarkts befanden sich auf dem Außengelände und und im Inneren der Gebäude. In den Abendstunden zauberten viele Lichter eine besondere Atmosphäre.

Denise Bergfeld

Warmes aus Wolle fand bei den Adventsmärkten in der Region dankbare Abnehmer, so auch in Dichtelbach.

Thomas Torkler

Die Reibekuchen dampften und waren eine willkommene Zwischenmahlzeit in Dichtelbach, wo die Landfrauen wieder einen stimmungsvollen Weihnachtsmarkt organisiert hatten.

Thomas Torkler

Der sanft fallende Schnee sorgte in Dichtelbach für die passende Atmosphäre beim Weihnachtsmarkt.

Thomas Torkler

Die Posaunengruppe in Dichtelbach stimmte die beliebten Weihnachtslieder an, und das Publikum sang fröhlich mit.

Thomas Torkler

Kaltes Mundstück, Schneetreiben, winterliche Temperaturen – keine leichte Aufgabe für die Bläsergruppe beim Weihnachtsmarkt in Dichtelbach.

Thomas Torkler

Ein neues Konzept verpasste die Marktkommission in Simmern dem Weihnachtsmarkt. Rund um den Schinderhannesplatz tummelten sich am Wochenende die Besucher und genossen ihren Glühwein oder eine Wildbratwurst vom Forstamt. Liebevoll dekoriert war das Gelände um das Simmerner Wahrzeichen. Versuch geglückt, kann man behaupten. Der Weihnachtsmarkt in neuem Gewand wurde jedenfalls allseits gelobt.

Nicht minder viel Betrieb herrschte auf den Märkten in Boppard, Emmelshausen und Oberwesel. Auch in Sohren war jede Menge los in der Bürgerhalle und davor. Neben den größeren Märkten finden aber auch die kleineren Adventsmärkte in den einzelnen Dörfern ihr Publikum. Der Schneefall am Sonntag sorgte neben dem Lichterglanz für zusätzlich festliche Atmosphäre.