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Bad Kreuznach

Wenn's erst mit der Verständigung klappt: Firmen machen positive Erfahrungen mit Flüchtlingen

Suzan Azizi (links) und Isabel Seckler (2. von rechts) richteten den Infoabend in Kooperation mit Susanne Syren (2. von links) und Stefanie Bartlett von „Aktiv für Flüchtlinge“ aus.  Foto: Jens Fink
Suzan Azizi (links) und Isabel Seckler (2. von rechts) richteten den Infoabend in Kooperation mit Susanne Syren (2. von links) und Stefanie Bartlett von „Aktiv für Flüchtlinge“ aus. Foto: Jens Fink
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Eine erfolgreiche Integration gelingt am ehesten über die Arbeit. Das wissen auch die Mitarbeiter von InProcedere, die Flüchtlinge dabei unterstützen, auf dem deutschen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Im Rahmen der Interkulturellen Woche in Bad Kreuznach stellten sie ihr Projekt „Inprocedere 2.0 – Bleiberecht durch Arbeit“ vor.

Hierbei gehe es darum, geflüchteten Menschen Arbeit und Ausbildungsplätze zu vermitteln, erläuterte Stefanie Bartlett von „Aktiv für Flüchtlinge“, die ehrenamtliche Aktivitäten für Flüchtlinge in der Region koordiniert und die Arbeit von InProcedere unterstützt. Trotz eines mittlerweile verbesserten Zugangs zu Beschäftigungen bleibe es für viele Flüchtlinge schwer, Arbeit zu finden, erläuterte Isabel ...