834 Hektar umfasst die Rebfläche der Gemeinde Bad Kreuznach. Die Weinhänge prägen die Landschaft der Region, bekommen aber zunehmend Konkurrenz von Neubaugebieten und Verkehrsflächen. Christine Jäckel
Im vergangenen Jahr haben wir mit einer Serie die Entwicklung des Weinlands Nahe in den 50 Jahren verfolgt, die seit der EU-Weinmarktordnung 1971, mit der das Anbaugebiet in seiner heutigen Ausdehnung festgelegt wurde, vergangen sind.
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Nur kurz war das Gastspiel der rheinhessischen Weinbaugemeinden aus dem „Grenzland“ wie Hackenheim, die schon bald wieder der Nahe Adieu sagten. Zum Start ins neue Jahr stellen wir zum Abschluss und gleichzeitig als Ausblick die Stadt Bad Kreuznach in den Mittelpunkt: Welche Ressourcen hat die Naheweinmetropole, womit kann sie punkten, und wo liegen ihre Schwächen?