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Bruschied/VG Kirner Land

Stolpersteine erinnern an jüdische Schicksale: Bruschieder Familien wurden 1942 deportiert

„Stolpersteine“ als Erinnerung an die Menschen jüdischen Glaubens, die einmal mit ihren Familien im Dorf gelebt haben, ehe sie in der NS-Zeit deportiert und ermordet wurden, gibt es zehntausendfach in fast 1300 Städten und in 27 Ländern Europas. In einem kleinen Dorf wie Bruschied sind die „Goldsteine“ aus Messing, die der Berliner Künstler und Projektinitiator Gunter Demnig seit 1992 verlegt, aber eher selten.

Von Armin Seibert Lesezeit: 3 Minuten