Archivierter Artikel vom 13.03.2017, 15:37 Uhr
Bad Münster-Ebernburg

Schutt für zwölf Container: Der letzte Weg der Saline Ost

Zwölf Container, die jeweils 40 Kubikmeter fassen, waren nötig, um das Holz der im November vergangenen Jahres abgerissenen Saline Ost in Bad Münster am Stein zu entsorgen.

Endlich weg: Aus dem Osterfeuer aus dem Holzstapel der abgerissenen Saline Ost wird nun doch nichts. Es hat zwar etwas gedauert, doch dieser Tage wurde das Restholz in Container geladen und abgefahren. Der Vorsitzende des SPD-Fraktion im Ortsbeirat und Stadtratsmitglied Erich Menger hatte wiederholt bei der Stadtspitze nachgefragt und darauf gedrungen, dass der unschöne Holzhaufen möglichst schnell verschwindet. Da das Holz belastet ist, wie Oberbürgermeisterin Heike Kaster-Meurer mehrfach erklärte hatte, konnte es nicht einfach so abtransportiert werden. hg Fotos: Josef Nürnberg

Josef Nürnberg

Die Firma A.R.D. Simmertal GmbH entsorgte dieser Tage die hölzernen Überreste der früheren Saline Ost.

Josef Nürnberg

Die ausgeräumte Saline Ost musste eine Weile auf ihren Beseitigung warten. Es gab einiges zu klären und auch Gegner des Abrisses.

Josef Nürnberg

Die Bilder mit dem morschen Holz ließen erahnen, dass das Gradierwerk Ost in seinem Bestand nicht mehr zu retten war. Archivfotos: Josef Nürnberg

Josef Nürnberg

Abriss und Entsorgung der Holzkonstruktion des ehemaligen Gradierwerks ist aber erst die halbe Miete. Denn nach wie vor steht noch die Unterkonstruktion der Saline, die zurzeit das Geviert des Kurparks an der Ostseite rahmt. bj