Archivierter Artikel vom 29.08.2017, 16:06 Uhr
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Bingerbrück/Schöneberg

Schöneberger Pilgerbild auf dem Rupertsberg

Der große Gewölbekeller unter dem Bingerbrücker Rupertsberg, wo einst das Kloster der Hildegard von Bingen stand, konnte den Andrang der Gäste kaum fassen: Unter großer Anteilnahme wurde ein ganz besonderes Werk als Dauerleihgabe geweiht und übergeben. Es entstand nach einer Idee und im Auftrag von Karl-Heinz Krummeck aus Schöneberg, ausgeführt wurde es von Malermeister Hans Maria Mole aus Spall. Fast im Stil einer Ikone schlägt es symbolträchtig einen weiten Bogen zum Thema Pilgerlandschaften und -stationen, Marienverehrung, heiligen Stätten, Hildegard von Bingen und den Menschen, die als Suchende dem Ruf und der Sehnsucht folgen.

Rainer Gräff Lesezeit: 2 Minuten