Stadtrat beschließt, künftig nicht mehr einmalig abzurechnen - Ärztehaus an Königsberger Straße steht nichts mehr im Weg
Schluss mit hohen Einmalsummen: Stromberg führt Wiederkehrende Beiträge ein
Die Einmündung Von-Gauvain-, August-Gerlach- und Staatsstraße wird saniert, was doppelt so teuer wird wie kalkuliert. Foto: Jens Fink
Jens Fink

Wie in vielen anderen Gemeinden des Landes werden auch in Stromberg die wiederkehrenden Straßenausbau-beiträge (WKB) eingeführt. Das beschloss der Stadtrat und folgte damit der vom Land mittlerweile vorgegebenen Regelung.

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Bislang wurden diese Beiträge schon im Schindeldorf erhoben, im übrigen Stadtgebiet wurde noch nach Einmalbeträgen abgerechnet. Konkret führt die Umstellung des Systems dazu, dass nicht mehr nur von den direkten Anliegern an der jeweils ausgebauten Straße Ausbaubeiträge zu zahlen sind.

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