Archivierter Artikel vom 13.02.2020, 08:09 Uhr
Bad Kreuznach

Nur noch Gewerbe im P 7.1: Pläne für Moschee am Bad Kreuznacher Grenzgraben vor dem Aus

In dem Gewerbegebiet östlich der B 428 (P 7.1) soll künftig nur noch Gewerbe zugelassen werden. Einstimmig hat sich der Kreuznacher Ausschuss für Stadtplanung, Bauwesen, Umwelt und Verkehr in einem Empfehlungsbeschluss für den Stadtrat dafür ausgesprochen, den seit 2007 gültigen Bebauungsplan, der auch Ausnahmen für kirchliche, kulturelle, soziale und gesundheitliche Zwecke zulässt, zu ändern. Genauso einmütig wurde eine Veränderungssperre beschlossen. „Um sicherzustellen, dass wir in Ruhe planen können“, wie es Talke Hermannn von der Stadtplanung formulierte. Thomas Wolff zog darauf den AfD-Antrag, „eine Veränderungssperre und der Ditib keine Baugenehmigung für ein sakrales Gebäude zu erteilen“, zurück.

Harald Gebhardt Lesezeit: 1 Minuten
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