Bad Kreuznach

Kreuznacher Diakonie schreibt weiter tiefrote Zahlen – Vorstand ist dennoch zuversichtlich

Das Gesundheitssystem krankt, die Krankenhauslandschaft befindet sich im Umbruch. Das macht auch vor der Kreuznacher Diakonie nicht halt. Die wirtschaftliche Situation der Stiftung bleibt angespannt. 2018 schrieb die Einrichtung erstmals tiefrote Zahlen, machte ein Defizit von 10,2 Millionen Euro. Ein Novum. Allein das Geschäftsfeld Krankenhäuser und Hospize war mit einem Minus von 15,6 Millionen Euro besonders hart gebeutelt.

Harald Gebhardt Lesezeit: 4 Minuten
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