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Kommentar: Schlechter kann ein Start gar nicht sein

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Ob es nun 3000 Flüchtlinge werden sollen oder doch „nur“ bis zu 2400, die in ein verlassenes Werksgelände in Langenlonsheim und eine Zeltstadt drumherum einziehen, ist zweitrangig. Erstrangig und äußerst bedenklich ist hingegen, wie die Landesregierung hier mit einer Verbands- und einer Ortsgemeinde umgeht.

Rainer Gräff zur Situation in Langenlonsheim   Die Kommunen und ihre Bürger sollen und müssen für die notwendige Willkommenskultur und die gemeinsame Verantwortung in der Flüchtlingsunterbringung ebenso geradestehen wie für den sozialen Frieden. Wie ungeschickt und unverantwortlich ist es da von einer Landesregierung und ihrem Beauftragten, die Verantwortlichen vor Ort mal ...