Archivierter Artikel vom 04.08.2016, 17:14 Uhr
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KOMMENTAR: Religiöse Toleranz darf nicht auf der Strecke bleiben

Man kann, darf, ja muss sogar über vieles diskutieren im Zusammenhang mit den Moscheeplänen: über den Standort im Gewerbegebiet, Verkehrsanbindung und Parkplatzfrage, vor allem aber über die Rolle, die die Türkisch-Islamische Union (Ditib) spielt, wie sie zu Erdogan und seiner Politik steht. Eine klare Abgrenzung tut not. Das Bekenntnis zum Grundgesetz allein reicht nicht.

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