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Kirner Stadtrat wehrt sich gegen Schließung: Gefährlicher Irrweg zu Lasten der Bürger

Die Kirner Rettungswache ist direkt neben dem Diakoniekrankenhaus in beengten Bauverhältnissen. Es müsste renoviert und erweitert werden. Aber nicht an diesem Standort, hieß es. Vor Jahren hätte wohl die Möglichkeit bestanden, weil das angrenzende Gebäude (früher Krankenhausverwaltung) abgerissen werden sollte. Dann wurde dieses aber als Bereitschaftsdienstzentrale ausgebaut. Inzwischen haben sich auch die rettungsdienstgesetzlichen Vorschriften geändert. Eine Rettungswache muss nicht mehr zwingend an einer Klinik angesiedelt sein, und der Notarzt auch nicht an der Wache. Foto: Armin Seibert
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Die Kirner Rettungswache ist direkt neben dem Diakoniekrankenhaus in beengten Bauverhältnissen. Es müsste renoviert und erweitert werden. Aber nicht an diesem Standort, hieß es. Vor Jahren hätte wohl die Möglichkeit bestanden, weil das angrenzende Gebäude (früher Krankenhausverwaltung) abgerissen werden sollte. Dann wurde dieses aber als Bereitschaftsdienstzentrale ausgebaut. Inzwischen haben sich auch die rettungsdienstgesetzlichen Vorschriften geändert. Eine Rettungswache muss nicht mehr zwingend an einer Klinik angesiedelt sein, und der Notarzt auch nicht an der Wache. Foto: Armin Seibert
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Mit einer gemeinsamen Stellungnahme fordern die Fraktionsvorsitzenden des Kirner Stadtrates, Judith Dröscher (SPD), Claus Tressel (CDU), Thomas Bursian (FDP) sowie Norbert Stibitz (FWG), das Gutachten zur Verlegung der Kirner und Bad Sobernheimer Rettungswache noch einmal eingehend unter die Lupe zu nehmen.

Das Gutachten zur Verlegung der Rettungswachen im westlichen Kreis wurden in einer internen Sitzung erstmals erst am 11. März in der VG Rüdesheim vonseiten der Kreisverwaltung vorgestellt. Interne Sitzungen genießen den Schutz der Vertraulichkeit. Die Fraktionsvorsitzenden der Stadt Kirn begrüßen, dass die Entscheidung zur Verlegung der Rettungswachen aus der Stadt Kirn ...