Archivierter Artikel vom 07.08.2020, 16:22 Uhr
Kirn

Kirn: 250 Starts und Landungen beim Segelfliegerlager

Segelfliegen verbindet wie keine andere Sportart Individualität und Teamgeist. Während in der Luft oft völlig allein ein Weg entlang der Wolken gesucht wird, ist am Boden das Zusammenspiel aller Beteiligten gefragt. Um ein Segelflugzeug zu starten, ist die Hilfe von vier bis fünf Leuten am Boden erforderlich. Die Schleppseile müssen ausgezogen und die Seilwinde bedient werden. Das Schleppseil muss in das Segelflugzeug eingeklinkt und die Startkommandos vom Startleiter an den Windenfahrer übermittelt werden. So lang es noch nicht fliegt, muss das Segelflugzeug am Tragflächenende in Waage gehalten werden, damit es ordentlich vom Boden wegkommt. Wer nicht gerade selbst in der Luft ist, hilft eben den anderen.

Günter Weinsheimer Lesezeit: 3 Minuten
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net