Gegner erklären ihre Motive, Beigeordneter spricht von Intrige
In 70-Seelen-Gemeinde wird es nicht ruhig: Solarpark-Kontra erhitzt die Königsauer Gemüter
Deponiepark Flörsheim-Wicker
Solarmodule einer Photovoltaikanlage stehen auf dem Gelände der Mülldeponie Flörsheim-Wicker. So ähnlich könnte es bald nahe der Gemeinde Königsau aussehen. Nun gibt es Streit. Foto: picture alliance/dpa | Arne Dedert
Arne Dedert. picture alliance/dpa

Königsau. Im 70-Seelen-Dorf Königsau wurde ein anvisierter Solarpark vom Gemeinderat negativ beurteilt, das 12,4 Hektar umfassende Projekt wurde jüngst mehrheitlich ad acta gelegt. Das sorgt für Unmut, aber die Kritiker möchten auch ihre Sachargumente vorbringen.

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Furcht vor Wasserschäden

Birgit Maul, Michael Völker und Brigitta Pascher haben in Königsau durch ihr Engagement dazu beigetragen, dass es auf dem „Kinnser Hääd“-Hang über dem Ort keinen Solarpark geben wird (wir berichteten). Die Kritiker legen allerdings großen Wert auf die Feststellung, dass sie überhaupt nicht generell gegen Solaranlagen argumentierten.

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