Archivierter Artikel vom 02.03.2021, 19:51 Uhr
Simmertal

Erster Heckenbrand des Jahres: 27 Feuerwehrleute in Simmertal am Steilhang im Lösch-Einsatz

Zum ersten „Waldbrand“ des Jahres 2020 wurden die Feuerwehren von Simmertal, Hochstetten-Dhaun und Kirn am Dienstagnachmittag gerufen. Anwohner hatten die Rauchsäule gesehen und die Floriansjünger alarmiert.

Sieht fast ein wenig romantisch aus, ist es aber keineswegs: Zum ersten „Waldbrand“ des Jahres 2021 wurden die Feuerwehren von Simmertal, Hochstetten-Dhaun und Kirn am Dienstagnachmittag gerufen.

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Hoch über dem Nachtigallental in Simmertal brannte es gestern Nachmittag. Fotos: Sebastian Schmitt

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Anwohner hatten die Rauchsäule gesehen und die Floriansjünger alarmiert.

Sebastian Schmitt

Zunächst gingen die Aktiven gegen den Heckenbrand mit Kübelspritzen vor, dann musste aber doch eine Schlauchleitung über rund 300 Meter ins unwegsame Gelände am Eingang des Kellenbachtals verlegt werden.

Sebastian Schmitt

Bei Trockenheit wäre der Löscheinsatz im Steilhang schwierig geworden.

Sebastian Schmitt

Wie das Feuer entstanden ist, blieb zunächst noch unklar. „Von allein geht so was nach den Regenfällen der vergangenen Wochen nicht an,“ hieß es dazu.

Sebastian Schmitt

Das Löschwasser wurde aus einem Hydranten entnommen und mit dem zusätzlichen Druck des Löschfahrzeugs an die Einsatzstelle gepumpt.

Sebastian Schmitt

Zunächst gingen die Aktiven gegen den Heckenbrand mit Kübelspritzen vor, dann musste aber doch eine Schlauchleitung über rund 300 Meter ins unwegsame Gelände am Eingang des Kellenbachtals verlegt werden.

Hoch über dem Nachtigallental in Simmertal brannte es gestern Nachmittag.  Fotos: Sebastian Schmitt
Hoch über dem Nachtigallental in Simmertal brannte es gestern Nachmittag. Fotos: Sebastian Schmitt
Foto: sns

Eine schweißtreibende Arbeit für die Wehrleute. Wie das Feuer entstanden ist, blieb zunächst noch unklar. „Von allein geht so was nach den Regenfällen der vergangenen Wochen nicht an,“ hieß es dazu.

Viele Bürger, darunter auch Ortsbürgermeisterin Christina Bleisinger eilten zum Einsatzort. Bei Trockenheit wäre der Löscheinsatz im Steilhang schwierig geworden. Das Löschwasser wurde aus einem Hydranten entnommen und mit dem zusätzlichen Druck des Löschfahrzeugs an die Einsatzstelle gepumpt.

Letztlich waren nur rund 15 Quadratmeter Hecken abgebrannt, aber Potenzial für einen größeren Schaden war da durchaus gegeben. as/sns