Archivierter Artikel vom 24.08.2018, 17:00 Uhr
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Brot bald teurer? Ernteeinbußen im Osten und Norden lassen die Mehlpreise steigen

An der Nahe und im Hunsrück ist die Dürre glimpflich und ohne größere Ernteeinbußen verlaufen – durch den Regen im Frühjahr. Im deutschen Osten und Norden gingen die Erträge dagegen deutlich zurück, um etwa 15 Prozent, sagt Alfred Wenz (Bundenbach), seit 1999 Obermeister der 50 Mitglieder kleinen Bäckerinnung Nahe/Hunsrück. Der Getreidepreis werde an der Börse gehandelt.

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