Archivierter Artikel vom 01.03.2011, 20:13 Uhr
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Stromberg

Bildung: CDU will individuelle Förderung und keinen Einheitsbrei

Individualförderung statt Gleichmacherei. Kleinere Klassen statt großer Lerngruppen. Verlässliche Vertretungslehrer-Reserven statt ständigem Unterrichtsausfall. Klare Qualitäts- statt nerviger Strukturdauerdiskussionen. Förderschulen stärken statt Einheitsschule propagieren: Das, was die CDU nach einer gewonnenen Landtagswahl am 27. März vorhat, kommt an. Zumindest bei denen, die gestern Nachmittag eine bildungspolitische Diskussion in den Bürgerräumen der Stromberger Deutscher-Michel-Halle verfolgten.

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