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Birkenfeld

Zweckverband soll die ehemalige Kaserne in Birkenfeld vermarkten

Von Axel Munsteiner
Gewerbe- und Bildungspark statt Bundeswehrgarnison: Das ist die Zukunftsvision für die zivile Nachnutzung der früheren Heinrich-Hertz-Kaserne in Birkenfeld. Foto: Reiner Drumm (Archiv)
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Gewerbe- und Bildungspark statt Bundeswehrgarnison: Das ist die Zukunftsvision für die zivile Nachnutzung der früheren Heinrich-Hertz-Kaserne in Birkenfeld. Foto: Reiner Drumm (Archiv)
Lesezeit: 3 Minuten

Die Verbandsgemeinde, die Stadt Birkenfeld und der Kreis wollen einen gemeinsamen Zweckverband zur weiteren Vermarktung der früheren Heinrich-Hertz-Kaserne gründen. Das wurde im Anschluss an die jüngste Sitzung des Birkenfelder Verbandsgemeinderats bekannt. Bürgermeister Bernhard Alscher hatte dieses Thema hinter verschlossenen Türen angesprochen und stieß dabei dem Vernehmen nach in diesem Gremium auf ein positives Echo.

Man wolle mit diesem Schritt einer Empfehlung des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums folgen, sagte Alscher auf NZ-Anfrage. So könne man sich auch Zuschüsse für die nun beginnenden Bemühungen sichern, eine zivile Nachnutzung für die Liegenschaft zu ermöglichen, was als Konversion bezeichnet wird. Die Heinrich-Hertz-Kaserne wurde im September von den letzten Bundeswehrsoldaten verlassen. ...