Archivierter Artikel vom 26.02.2020, 14:53 Uhr

Wie war er denn nun? Große Diskussion um den Idar-Obersteiner Romozug

Wie war er denn nun, der Rosenmontagszug in Idar-Oberstein, der nur durch Idar führte und zwei Stunden später als sonst begann? In den sozialen Netzwerken gehen die Meinungen weit auseinander: ganz schlecht, ganz gut, besser als sonst – da ist alles dabei. Wobei die negative Kritik überwiegt, was auf Facebook und Co. aber auch nichts Ungewöhnliches ist. Auch Georg Bußmann, Vorsitzender der IG Romo, tut sich mit einer ersten Analyse recht schwer: „Viele Wahrnehmungen prallen aufeinander. Auch beim Umzug und bei der folgenden Veranstaltung auf dem Schleiferplatz wurde ich angesprochen und das – im Gegensatz zu manchen Facebook-Kommentaren – ausnahmslos sachlich und in guter Atmosphäre. Es gibt einige, die würden am liebsten zur alten Strecke zurückkehren, andere sind mit der neuen Strecke sehr zufrieden, vor allem die Musiker und auch Gruppen, die in diesem Jahr neu hinzukamen. Dann gibt es den Vorschlag, das Ganze im jährlichen Wechsel in den beiden Stadtteilen zu veranstalten. Aber ich bin ehrlich: Wie wir das auflösen, das kann ich momentan noch nicht sagen. Das müssen wir in unserer nächsten Vorstandssitzung besprechen und Argumente zusammentragen.“

Vera Müller Lesezeit: 2 Minuten
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