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Kirn-Land

Wassermassen verwüsten das Trübenbachtal

Die Spuren des Unwetters sind deutlich zu erkennen: Von rechts kam eine riesige Schlammlawine, die dann den Trübenbach staute, der schließlich den Wanderweg wegspülte. Foto: Sebastian Schmitt
Die Spuren des Unwetters sind deutlich zu erkennen: Von rechts kam eine riesige Schlammlawine, die dann den Trübenbach staute, der schließlich den Wanderweg wegspülte. Foto: Sebastian Schmitt
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Die Wassermassen, die am Donnerstag durch das Trübenbachtal geschossen sind, haben dort den romantischen Wanderweg zum Teil weggerissen. Angespültes Treibholz verschärft die Gefahr für die Einsatzkräfte. Die Sanierung wird dauern, da das Tal nicht mit größeren Baumaschinen zu erreichen ist und mitten in einem Naturschutzgebiet liegt.

Als am Donnerstag 23 Liter Regen pro Quadratmeter über Kirn und Bergen niedergingen, war nicht nur die Kirner Feuerwehr im Tal beschäftigt, sondern auch auf der Höhe in Bergen liefen Wohnungen voll. „Wir hatten in Bergen vier Objekte, bei denen Wasser sowohl durch den Rückstau des Kanals als auch als ...