Ruschberg

Warum Ruschbergs Ortschef Rechte feiern ließ: Ein Schmähbrief eröffnet jetzt neue Blickwinkel

Das Sommerfest der rechten Szene, das auf Ruschberger Gemeindegelände über die Bühne ging (die Nahe-Zeitung berichtete mehrfach), sorgte kreisweit und darüber hinaus für Aufsehen, teilweise Empörung und Unverständnis. Vor allem Bürgermeister Alfred Heu musste Kritik einstecken: Hatte er zunächst beteuert, dass man auf keinen Fall solch eine Veranstaltung im Dorf haben wolle, entschloss er sich kurzfristig – obwohl die Polizei in ausreichender Mannstärke vor Ort war – doch dazu, dem Verein Freikorps Deutschland das Areal an der Schutzhütte zu vermieten, und nannte das Ganze eine „deeskalierende Maßnahme“. Mittlerweile ist ein Schmähbrief zutage getreten, der Alfred Heus Handeln in einem anderen Licht erscheinen lässt.

Peter Bleyer Lesezeit: 6 Minuten
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