Archivierter Artikel vom 22.06.2020, 15:45 Uhr
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Von Rosen und Särgen: Künster Philippe Devaud widmet sich in seinen neuen Werken der Corona-Krise

Die Frau des in Rinzenberg lebenden Schweizer Malers Philippe Devaud ist Lehrerin. Schon länger war daher vom 15. bis zum 22. Februar in den Winterferien ein Kurzurlaub in Florenz, einer der bedeutendsten Weltmetropolen der Kunst, geplant. Das Paar fuhr mitten hinein in den Beginn der schlimmsten Phase der italienischen Corona-Krise. „Ich nehme Corona sehr, sehr ernst“, betont der 64-Jährige. „Zumal ich durch eine frühere Lungenverletzung und meine langjährige Arbeit als Restaurator, bei der ich häufig Umgang mit giftigen Lösungsmitteln hatte, auch vorgeschädigt bin und zu den Risikogruppen zähle.“

Von Jörg Staiber Lesezeit: 3 Minuten