Archivierter Artikel vom 10.03.2019, 16:49 Uhr
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Idar-Oberstein

Volksbank-Vorstand bedauert: Zug für Fusionen ist vorerst abgefahren

Zuwächse bei den Kundeneinlagen und -krediten, ein satter Jahresüberschuss und Eigenkapital in beruhigender Höhe: Eigentlich könnte die Welt bei der Volksbank Hunsrück-Nahe in Ordnung sein – wäre da nicht das nach wie vor schwierige Geschäftsumfeld, was das im Jahr 2018 erzielte Ergebnis aber noch wertvoller macht. „Wir sind damit unter diesen Bedingungen sehr zufrieden. In einigen Bereichen sind die Zahlen sogar überdurchschnittlich gut“, unterstreichen die Vorstände Erik Gregori und Frank Schäfer.

Von Kurt Knaudt Lesezeit: 3 Minuten