Herrstein

Vertrag unterschrieben: Fusion kommt 2020

Die Bürgermeister Uwe Weber (Herrstein, vorn, 3. von links) und Georg Dräger (Rhaunen, vorn, 3. von rechts) hatten bereits  Anfang Dezember 2017 im Beisein von Landrat Matthias Schneider (vorn, 2. von links), der VG-Beigeordneten und der Mitglieder des gemeinsamen Lenkungsausschusses den Fusionsvertrag unterzeichnet.
Die Bürgermeister Uwe Weber (Herrstein, vorn, 3. von links) und Georg Dräger (Rhaunen, vorn, 3. von rechts) hatten bereits  Anfang Dezember 2017 im Beisein von Landrat Matthias Schneider (vorn, 2. von links), der VG-Beigeordneten und der Mitglieder des gemeinsamen Lenkungsausschusses den Fusionsvertrag unterzeichnet. Foto: Andreas Nitsch

Den Fusionsvertrag unterzeichnen die Bürgermeister der Verbandsgemeinden Herrstein und Rhaunen, Uwe Weber und Georg Dräger, am 7. Dezember in Herrstein.

Allerdings kommt der freiwillige Zusammenschluss wahrscheinlich erst am 1. Januar 2020 und nicht wie ursprünglich beabsichtigt bereits am 1. Januar 2019 zum Tragen.

Bis zur Verschmelzung der beiden Verbandsgemeinden nimmt Dräger, dessen achtjährige Amtszeit als Bürgermeister am 31. Januar 2018 endet, weiter die Aufgaben des Verwaltungsleiters in Rhaunen wahr.

Ein Bürgerentscheid in der VG Rhaunen über die Zukunft der fünf Orte Gösenroth, Hausen, Krummenau, Oberkirn und Schwerbach, deren Bevölkerung einen Wechsel in die VG Kirchberg fordert, ist Mitte November vom Tisch: Die Initiative „Bürger pro Hunsrück“ rudert zurück, weil ihr das Innenministerium klarmacht, dass ihr Unterfangen aussichtslos ist.