Archivierter Artikel vom 26.10.2014, 23:15 Uhr
Kirn

Technische Mitarbeiter gesucht

Zur Zukunft der Steinbruch-Zentrale in Kirn gehört natürlich Personal. Rund 120 Mitarbeiter sind in den Firmen der Südwestdeutschen Hartsteinwerke beschäftigt, die von Kirn aus betreut werden, 26 in der NHB.

„Wir brauchen Nachwuchs“, sagt Geschäftsführer Jürgen Riebenich. Er denkt dabei an Steuerungstechniker, Maschinenbediener in Steinbrüchen, Kaufleute oder Fachleute für Labors. Kein leichtes Unterfangen, denn Experten sind knapp, und unter einer Ausbildung in einem Steinbruch können sich viele wenig vorstellen.

Zukunftsmusik ist auch die Verlegung der Landesstraße, die am Hellberg-Steinbruch vorbeiführt. Diese möchte man bis an die Bahn legen und damit das NHB-Gelände arrondieren. Minister Roger Lewentz hatte die Pläne bei einem Besuch begrüßt und sie jüngst bekräftigt.

Riebenich sagt, die Ausbeute des Steinbruchs würde nicht größer. Froh ist man, dass die Abbiegespur beim Bau der Ortsumgehung Hochstettens aus Kirn in Richtung Idar-Oberstein doch komme. as