Archivierter Artikel vom 29.04.2015, 12:54 Uhr
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Niederhosenbach

Team Hildegard arbeitet mit Hochdruck

Das war vor nunmehr 15 Jahren eine kleine Sensation: Ende der 1990er-Jahre rückte Niederhosenbach in den Fokus der Hildegard-Forschung. Als Josef Heinzelmann den Ort beim Rätsel um den Geburtsort Hildegards von Bingen ins Spiel brachte, sorgte das für mächtig Schlagzeilen. In einer Urkunde des Klosters Disibodenberg von 1112 stieß er auf den Namen Hildebrecht de Hosebach. War er der Vater der berühmten Hildegard? Heinzelmann vermutet, dass sich am Standort der heutigen Kirche die Burg der Herren von Hosenbach befand.

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