Archivierter Artikel vom 15.05.2020, 13:08 Uhr
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Idar-Oberstein

Spaziergänger unschuldig: Polizei kritisiert Privatfahndung nach „Kinderansprecher“

Die Polizei Idar-Oberstein gibt Entwarnung im Fall eines vermeintlichen „Kinderansprechers“. Sie war erst am 7. Mai aufgrund einer „privaten Fahndung“ in Facebook auf den Vorfall in Tiefenstein zwischen der Weiher- und der Dampfschleife aufmerksam geworden. Zwei vier- und fünfjährige Kinder seien demnach schon am 3. Mai von einem fremden Mann angesprochen worden. Daraufhin hatte die Kriminalpolizei Ermittlungen aufgenommen und unter anderem mit einer Personenbeschreibung nach dem Unbekannten gefahndet.