Archivierter Artikel vom 06.11.2017, 16:23 Uhr
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Herrstein

Schüler nutzen Martinimarkt zum Geldsammeln

Wie soll man den Martinimarkt nennen? Weihnachtsmarkt? Bauernmarkt? Krammarkt? Zwischen Nikoläusen und Porzellanengeln wurden am Wochenende Kartoffeln, Rosenkohl und Äpfel verkauft und mittendrin für Schuhcreme geworben – der Martinimarkt hat ein bisschen von allem, aber er hat ein Alleinstellungsmerkmal, das ihn heraushebt aus der Masse an Märkten, die in den nächsten Wochen noch folgen werden: Er ist der erste in der weiten Umgebung, der Weihnachtliches im Angebot hat.

Von Karl-Heinz Dahmer Lesezeit: 2 Minuten