Archivierter Artikel vom 17.05.2017, 14:35 Uhr
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Idar-Oberstein

Nationalpark: Feuerstelle auf der Festung ist abgeräumt

Über viele Wochen hat es im April kaum geregnet im Hunsrück. Der Boden trocknete zentimetertief aus, Bäume hatten Mühe auszuschlagen, viele Wiesen wurden schon wieder gelb, bevor sie grün waren. Für den Forst und insbesondere den Nationalpark bedeuten solche Extremwettersituationen, mit denen im bevorstehenden Hochsommer in noch stärkerem Maße gerechnet werden muss, erhöhte Waldbrandgefahr. Deshalb weist die Nationalparkverwaltung auf Verbote und bestehende Regelungen für Waldbesucher hin.

Von Stefan Conradt Lesezeit: 2 Minuten