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Intergem 2021: Aufbruch in eine Zeit nach Corona

Die Sonne scheint, die Stimmung ist gut: Nach einer eher bescheidenen Corona-Notausgabe im vergangenen Jahr ist die Intergem am Freitag in die Zukunft gestartet – mit einem neuen Messeteam und einem neuen Messekonzept. Nicht nur aufgrund der Corona-Vorgaben wurde einiges verändert im Vergleich zu den Vorjahren. Die Hallen sind nun themenmäßig geordnet: Steine in Halle eins, Schmuck in Halle zwei. Es gibt mehr offene Stände als früher. Und die Eröffnung fand in diesem Jahr – auch aufgrund der Pandemieauflagen – ohne große Besucherschar nicht im Foyer, sondern im kleinen Kreis in der kleinen Halle 3 statt.

Von Stefan Conradt Lesezeit: 3 Minuten
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