Archivierter Artikel vom 10.10.2011, 17:51 Uhr
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In Nicaragua müssen viele Menschen hungern

Managua/Nicaragua – Miriam Kösterkamp aus Herborn hat einen einjährigen Freiwilligendienst in Nicaragua begonnen. Für die Nahe-Zeitung berichtet die Abiturientin des Heinzenwies-Gymnasiums von ihren Eindrücken und Erfahrungen in dem lateinamerikanischen Land. Hier ihr erster Bericht: „Vor fast drei Wochen habe ich mit meinem Freiwilligendienst in dem Kinderschutzzentrum Hogar Zacarias Guerra in der Hauptstadt Managua begonnen. Seitdem habe ich eine ganze Menge erlebt und gesehen. Das Leben hier ist ganz anders als in Deutschland. Es ist jeden Tag rund 30 Grad warm, es regnet und gewittert meist mindestens einmal kurz und stark...“

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