Archivierter Artikel vom 15.02.2018, 14:55 Uhr
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Idar-Oberstein

IKG: Was vom Zug und der Session übrig bleibt

Die Straßen sind gefegt, die Kostüme erst mal auf den Speicher gebracht, Schlafdefizite fast wieder ausgeglichen. Die Session 2017/2018 ist Vergangenheit. Allerdings: Nach dem Zug ist vor dem Zug. Das gilt auch für die IG Romo. Deren Vorsitzender, Georg Bußmann, zieht Bilanz: „Es war ein toller Umzug mit vielen Höhepunkten. Neben den vielen fastnachtlichen Tollitäten – zwei Kinderprinzenpaare und zwei Prinzenpaare waren dabei – gab es ganz, ganz tolle Fußgruppen und auch einige Knaller bei den Wagen. Es gab vielleicht auch schon bessere Züge, durchaus möglich: Aber ich zolle den mehr als 1100 Narren im Zug jedes Jahr den größten Respekt. Die überlegen sich jedes Jahr etwas Neues, auch wenn das eine oder andere Kostüm ein paar Jahre später noch einmal auftaucht. Das ist aber nicht schlimm.“

Von Vera Müller Lesezeit: 3 Minuten