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Hettenrodt

Hexenrocker haben den Corona-Blues: Erneut wird kein Festival in der Nacht zum 1. Mai stattfinden

Von Vera Müller
2017 war Max Giesinger beim Hexenrock zu Gast: Ein solch volles Zelt soll es 2022 geben, sofern Corona das zulässt.
2017 war Max Giesinger beim Hexenrock zu Gast: Ein solch volles Zelt soll es 2022 geben, sofern Corona das zulässt. Foto: Hosser (Archiv)

Keine Frage, und das gibt auch Mitorganisator und Ortschef Markus Schulz unumwunden zu: Die Hexenrocker haben den Corona-Blues. Denn auch 2021 wird es keinen Hexenrock geben. „Nach Rock am Ring und Wacken haben wir uns ebenfalls entschieden, das Festival ausfallen zu lassen“, sagt Schulz mit einem Augenzwinkern. Er weiß, dass man nicht mit den ganz großen Festivals in einer Reihe steht, aber dennoch: In Hettenrodt fehlt etwas in der Nacht zum 1. Mai – und im Veranstaltungskalender der gesamten Region ebenfalls.

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Und dabei war man 2020 noch voller Optimismus: Auch der Hexenrock, der schon etliche namhafte Bands in die Region lockte, fiel den Corona-Beschränkungen zum Opfer. Wer jetzt aber glaubt, die kleine Gemeinde habe am 30. April ganz ohne Konzertfeeling auskommen müssen, der irrte gewaltig. Die Hexenrock-Organisatoren hatten sich eine Alternative ...