Archivierter Artikel vom 27.10.2021, 12:54 Uhr

Freude über seltenen und scheuen Gast am Vogelhäuschen

„Ich konnte zum ersten Mal einen Haubenmeise in unserem Garten am Vogelhaus beobachten“, freut sich Petra Zwetsch aus dem Idar-Obersteiner Stadtteil Mittelbollenbach. „ Normalerweise leben Haubenmeisen in Fichten- und Kiefernwäldern. Seltener sieht man sie am Vogelhäuschen, da sie eher scheu sind.

„Ich konnte zum ersten Mal einen Haubenmeise in unserem Garten am 
Vogelhaus beobachten“, freut sich Petra Zwetsch aus dem Idar-Obersteiner
 Stadtteil Mittelbollenbach. „ Normalerweise leben Haubenmeisen in 
Fichten- und Kiefernwäldern. Seltener sieht man sie am Vogelhäuschen, da
 sie eher scheu sind. ​Um so mehr freut es mich, mal eine vor die Linse bekommen zu haben.Bei 
der Haubenmeise ist schnell klar, woher sie ihren Namen hat. Die 
weiß-grauen Federn am Kopf bilden eine prächtige Haube. Ein weiteres 
auffälliges Merkmal ist das halbmondförmige schwarze Band hinter dem 
Auge“, ergänzt die NZ-Leserin.
„Ich konnte zum ersten Mal einen Haubenmeise in unserem Garten am Vogelhaus beobachten“, freut sich Petra Zwetsch aus dem Idar-Obersteiner Stadtteil Mittelbollenbach. „ Normalerweise leben Haubenmeisen in Fichten- und Kiefernwäldern. Seltener sieht man sie am Vogelhäuschen, da sie eher scheu sind. ​Um so mehr freut es mich, mal eine vor die Linse bekommen zu haben.Bei der Haubenmeise ist schnell klar, woher sie ihren Namen hat. Die weiß-grauen Federn am Kopf bilden eine prächtige Haube. Ein weiteres auffälliges Merkmal ist das halbmondförmige schwarze Band hinter dem Auge“, ergänzt die NZ-Leserin.

Um so mehr freut es mich, mal eine vor die Linse bekommen zu haben.Bei der Haubenmeise ist schnell klar, woher sie ihren Namen hat. Die weiß-grauen Federn am Kopf bilden eine prächtige Haube. Ein weiteres auffälliges Merkmal ist das halbmondförmige schwarze Band hinter dem Auge“, ergänzt die NZ-Leserin.