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Brücken

Dorfwettbewerb: Brücken erntet beim Besuch der Jury viel Lob und ein bisschen Kritik

Von Axel Munsteiner
Im Ort einkaufen: Das ist in Brücken, wo Christine Schwarz (links) einen kleinen Lebensmittelladen betreibt, noch möglich. Ihr Geschäft war eine der Stationen, an denen die Jury des Dorfwettbewerbs einen kurzen Zwischenstopp machte. Foto: Reiner Drumm
Im Ort einkaufen: Das ist in Brücken, wo Christine Schwarz (links) einen kleinen Lebensmittelladen betreibt, noch möglich. Ihr Geschäft war eine der Stationen, an denen die Jury des Dorfwettbewerbs einen kurzen Zwischenstopp machte. Foto: Reiner Drumm
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Mit schmuckem Aussehen allein lässt sich in dieser Konkurrenz inzwischen kein Blumentopf mehr gewinnen. Denn schließlich heißt der Wettbewerb schon längst nicht mehr „Unser Dorf soll schöner werden“, sondern „Unser Dorf hat Zukunft“. Nach ihrem Erfolg in der ersten Runde haben sich fünf Orte aus dem Nationalparkkreis für den Gebietsentscheid in der Region Trier qualifiziert. Deshalb erhielten am Dienstag und Mittwoch Ellenberg, Kronweiler, Niederbrombach, Horbruch und Brücken Besuch von der fünfköpfigen Jury unter der Leitung von Dirk Görgen.

Die Experten nahmen dabei unter die Lupe, wie es mit den inneren Werten der Dörfer bestellt ist, welche Entwicklungskonzepte und wirtschaftliche Initiativen es dort gibt, wie ausgeprägt das bürgerschaftliche Engagement ist und wie sich die Bau- und Grüngestaltung in den Orten präsentiert. Mit 1168 Einwohnern ist Brücken das größte Dorf ...