Archivierter Artikel vom 03.01.2016, 17:19 Uhr
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Birkenfeld

Diagnose war nahezu ein Todesurteil

Stefan Morsch aus Birkenfeld war der erste Europäer, dem das Knochenmark eines fremden Spenders übertragen wurde. Die Nachricht von der gelungenen Transplantation des leukämiekranken 16-Jährigen ging damals durch die Weltpresse. Denn bis dahin galt die Übertragung von Stammzellen eines fremden Spenders noch als chancenlose Therapie. Zwar gelang damals die Operation, Stefan Morsch starb aber im gleichen Jahr an einer Lungenentzündung. Die nach ihm benannte Stiftung erinnert an ihn.

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