Archivierter Artikel vom 03.07.2020, 14:24 Uhr
Niederwörresbach

Corona könnte auch der neuen VG schaden: Noch lässt sich nicht absehen, wie sich die Krise finanziell auswirkt

Erst kam Ende Mai 2018 die große Flut, dann zum 1. Januar 2020 die Fusion und kurz danach auch noch Corona: Die früheren Verbandsgemeinden Herrstein und Rhaunen und jetzt die neue VG mussten in der jüngeren Vergangenheit große Herausforderungen bewältigen. Ihre Schulden werden nach dem vom VG-Rat in der jüngsten Sitzung in der Großsporthalle in Niederwörresbach einstimmig verabschiedeten Nachtragshaushalt Ende des Jahres bei rund 8,1 Millionen Euro liegen – etwas weniger als 2019. Das entspricht gut 400 Euro pro Einwohner. Beim Kreis Birkenfeld waren es 2018 bereits 5500 Euro pro Kopf, wie Margot Klar (Pro Region) anmerkte.

Kurt Knaudt Lesezeit: 2 Minuten
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