Archivierter Artikel vom 11.09.2011, 14:15 Uhr
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Idar-Oberstein

Bundeswettbewerb: 250 Rettungsschwimmer zeigten ihr Können

Effiziente Verbindung von Sport, Wettkampf und ehrenamtlicher Hilfeleistung, spielerische Vermittlung von Werten, tolle Kinder- und Jugendarbeit, hervorragende Organisation, Werbung für die Edelsteinstadt, Dank an Ausrichter und Sponsoren: Die Reden und Grußworte der Verbandsvertreter und Abgesandten aus Politik und Verwaltung beim vormittäglichen Empfang der Ehrengäste des „12. Bundeswettbewerbs Rettungsschwimmen für Kinder und Jugendliche“ waren voll des Lobes und der Anerkennung. Zu Recht. Rund 250 junge Rettungsschwimmer und –schwimmerinnen von Jugendrotkreuz und Wasserwacht aus zehn Bundesländern sowie eine Mannschaft der Österreichischen Wasserrettung Steiermark waren in Idar-Oberstein zu Gast. Für die diesjährigen Bundesmeisterschaften der Landessieger hatte der DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz am Standort Idar-Oberstein die Organisation übernommen. Das bedeutete vollen Einsatz der rund 60 Helfer aus dem DRK-Ortsverein Rilchenberg, weiterer aus dem gesamten DRK-Kreisverband Birkenfeld und aus dem Landesverband. Mit Betreuern, Trainern und sonstigen Helfern standen insgesamt 180 Personen für die 30 startenden Mannschaften bereit. Ein Jahr zuvor bereits hatten die Vorbereitungen begonnen. „Ralf Wahn bürgt für Qualität“, sagte Stadtbürgermeister und Gastgeber Frank Frühauf in seinem Grußwort. „Was er anpackt, wird ein Erfolg.“ Gemeint war der Vorsitzende des DRK-Ortsverbands Rilchenberg und gleichzeitige Landesleiter der Wasserwacht Rheinland-Pfalz, der gemeinsam mit Andrea Conradt, Stefanie Rebentisch, Klaus Hofmann und Heike Bennoit als Veranstaltungs- und Einsatzleiter für den erfolgreichen Ablauf des Bundeswettbewerbs verantwortlich zeichnete.

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