Birkenfeld

Bau neuer Wohnblocks in Birkenfeld ist nicht geplant

Die von der Kreissiedlungsgesellschaft (KSG) vorgelegten Auslastungszahlen ihrer Gebäude in Birkenfeld (siehe Seite 17) sind ein Beleg dafür, dass sich der Immobilienmarkt in der 6800-Einwohner-Stadt von anderen Gebieten im Kreis unterscheidet. „Es hat vor allem in den zurückliegenden drei bis vier Jahren eine Trendwende gegeben, und wir müssen nicht mehr wie früher über viele Leerstände klagen“, das sei zwar grundsätzlich erfreulich, betonte der SPD-Politiker Holger Noß bei der Präsentation des KSG-Berichts im Stadtrat. Noss, der zugleich Erster Beigeordneter der Verbandsgemeinde ist, sprach aber auch die damit verbundene andere Seite der Medaille an. Inzwischen hätten zum Beispiel jüngere Familien oder einkommensschwächere Menschen immer größere Probleme, eine adäquate Mietwohnung in Birkenfeld zu finden.

Axel Munsteiner Lesezeit: 3 Minuten
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