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Kreis Birkenfeld

Ausgang beim Wasserstoffbus im Kreis Birkenfeld weiter offen: Wer trägt das Kostenrisiko?

Am Umwelt-Campus Birkenfeld, Deutschlands grünster Hochschule, soll in den kommenden Jahren noch intensiver zum Thema Wasserstoff geforscht werden. Doch noch ist nicht ganz klar, wer die finanziellen Risiken tragen soll.
Am Umwelt-Campus Birkenfeld, Deutschlands grünster Hochschule, soll in den kommenden Jahren noch intensiver zum Thema Wasserstoff geforscht werden. Doch noch ist nicht ganz klar, wer die finanziellen Risiken tragen soll. Foto: Christopher Müller-Dönnhoff
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Macht die Verbandsgemeinde (VG) Birkenfeld bei der „Fifty-Fifty-Regelung“ mit oder liegt ihre finanzielle Schmerzgrenze niedriger beziehungsweise ist sie gleich Null? Von dieser Frage hängt der Abschluss eines Kooperationsvertrags mit der Hochschule Trier ab, der die Voraussetzung für die Verwirklichung des millionenschweren Wasserstoff-Modellprojekt am Umwelt-Campus Birkenfeld (UCB) ist.

Die Entscheidung darüber fällt in der nächsten Sitzung des VG-Rats am nächsten Mittwoch, 13. Dezember. Der Ausgang ist offen, wie sich am Mittwoch im Haupt- und Finanzausschuss (HUF) gezeigt hat. Unter Hinzuziehung einer Rechtsanwaltskanzlei aus Mainz wurde in den vergangenen Monaten sowohl der Entwurf eines Kooperations- als auch eines Pachtvertrags ...