Archivierter Artikel vom 26.04.2020, 16:26 Uhr
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Idar-Oberstein

Auch bei Bestattern ist Vorsicht das höchste Gebot: Zwischen Mundschutzengpässen und virtueller Beerdigungsberatung

Im Kreis Birkenfeld hat es bislang offiziell noch keinen Corona-Toten gegeben. Und dennoch: Hört man sich bei den drei Bestattungsinstituten der Stadt um, dann bestimmt das Virus auch hier alles und wirkt sich massiv auf die Arbeit der Bestatter aus. „Wir müssen jeden Leichnam so behandeln, als sei er mit Corona infiziert“, erklärt Artur Wild, der in Oberstein das älteste Bestattungsunternehmen der Stadt betreibt, im Gespräch mit unserer Zeitung.

Von Jörg Staiber Lesezeit: 3 Minuten
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