Archivierter Artikel vom 10.02.2017, 16:15 Uhr

Arbeitskreis Homosexueller Angehöriger der Bundeswehr hat Beratungshotline

Der Verein Arbeitskreis Homosexueller Angehöriger der Bundeswehr ist seit dem Jahr 2002 die Interessenvertretung der homo-, bi-, trans- und intersexuellen Angehörigen der deutschen Streitkräfte. Seit der Gründung des Vereins setzt er sich für Gleichberechtigung ein: „Wir knüpfen Kontakte zu militärischen Führungskräften, um Diskriminierung abzubauen und bieten eine Anlaufstelle für alle Bundeswehrangehörigen“, berichtet Vereinsvorsitzender Marcus Otto. Kernziele sind unter anderem der Abbau von Diskriminierung von homo-, bi- und transsexuellen Angehörigen der Bundeswehr, Aufklärung und Sensibilisierung in allen Bereichen, Gleichstellung, die Einrichtung von Ansprechstellen, gemeinsames Diversity Management für alle Minderheitenvertretungen der Bundeswehr sowie die Aufnahme und Anerkennung als soziale Beratungsstelle zum Beispiel im psychosozialen Netzwerk der Bundeswehr. Regelmäßige Treffen, Workshops, Vorträge etc. gehören zum Programm des mittlerweile 150 Mitglieder starken Vereins, der unter Tel. 07000/

247 22 38 rund um die Uhr eine Beratungshotline anbietet. Weitere Infos unter www.ahsab-ev.de