Archivierter Artikel vom 25.11.2014, 18:53 Uhr
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Anklage: Mitarbeiter muss sich vor Gericht verantworten

Die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach hat inzwischen Anklage wegen gewerbsmäßigem Betrug und Urkundenfälschung sowie Untreue (in einem Fall) gegen den früheren Mitarbeiter der Kreishandwerkerschaft erhoben,wie der Leitende Oberstaatsanwalt Michael Brandt auf An- frage bestätigte. Dem für die Buchhaltung zuständigen Mann wird vor- geworfen, zwischen 2009 und 2013 durch das Manipulieren von Sammelüberweisungen in 80 Fällen einen Gesamtbetrag von knapp 95 000 Euro aufs eigene Konto umgeleitet zu haben. Das liege unter der Schadenssumme, weil ein Teil der Taten inzwischen verjährt sei. Der Fall soll im März am Amtsgericht Idar-Oberstein verhandelt werden. kuk

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