Archivierter Artikel vom 16.08.2017, 15:42 Uhr
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Kreis Birkenfeld

Amok-Mail: Früherer Birkenfelder Lehrer unterrichtet weiter

„In diesem Fall gilt ganz klar die Unschuldsvermutung.“ So kommentiert Michael Brandt, Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach, einen Fall, der Ende Juni für reichlich Aufsehen gesorgt hatte und der vermutlich erst in einigen Monaten wieder bei null beginnt: In der Betreffzeile der E-Mail an eine Lehrerin des Birkenfelder Gymnasiums Ende Juni 2015 kurz vor den Bundesjugendspielen stand „Amok“.

Vera Müller Lesezeit: 3 Minuten
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