Archivierter Artikel vom 06.08.2010, 17:53 Uhr
Unkel

Zukunftswerkstatt braucht Geduld für ihre Projekte

Gibt es Euch eigentlich noch? Ja, das hätten die Leute gefragt, sagen Ulrike Kessler, Ute Bockshecker und Thomas Wierig von der Zukunftswerkstatt Unkel.

Ute Bockshecker, Thomas Wierig und Ulrike Kessel (von links) stellen die Ideen für die Zukunft der Zukunftswerkstatt Unkel vor.
Ute Bockshecker, Thomas Wierig und Ulrike Kessel (von links) stellen die Ideen für die Zukunft der Zukunftswerkstatt Unkel vor.

Unkel – Gibt es Euch eigentlich noch? Ja, das hätten die Leute gefragt, sagen Ulrike Kessler, Ute Bockshecker und Thomas Wierig von der Zukunftswerkstatt Unkel.

Und noch einmal Ja lautet die Antwort auf die Frage. Dass sie überhaupt aufkam, ist für die Akteure Grund genug, ihre aktuellen Projekte der Öffentlichkeit vorzustellen. Dabei wissen sie aber auch: Gut Ding will Weile haben. „Bei vielen unserer Ideen müssen wir beharrlich und geduldig sein“, sagt Ute Bockshecker. „Und wir dürfen das Ziel nie aus den Augen verlieren.“
Denn mancher Plan, den die Zukunftswerkstatt im Rahmen des Leitbilds „Unkel 2012“ aufgreifen will, lässt sich nicht so einfach in die Tat umsetzen. Zu den Ideen für die kommenden Monate und Jahre gehören unter aderem eine Initiative gegen Vandalismus in der Stadt und für die Gesundheit der Bürger.