Die sanitären Anlagen und die Duschen im Sportlerheim in Leutesdorf sind sanierungsbedürftig. Das Land soll die Arbeiten fördern.Foto: Jörg Niebergall
Das mit Abstand dickste Paket bei der Sportstättenförderung des Landes im Kreis Neuwied bleibt das Wiedtalbad in Hausen. Es soll für 14,8 Millionen Euro neu gebaut werden. Die Planungsunterlagen liegen gegenwärtig noch beim Land zur Prüfung, teilt die Kreisverwaltung mit. Der Kreisausschuss hat es nun erneut einhellig auf den ersten Platz der Prioritätenliste gesetzt, an der sich das Land in Sachen Förderung des Sportstättenbaus orientiert.
Lesezeit: 3 Minuten
Der Sportkreisvorsitzende Mike Leibauer hatte zuvor in der Sitzung des Ausschusses noch einmal betont, dass die Priorisierung des Wiedtalbades geboten ist. Wörtlich sagte er: „Es ist wichtig, dass das Schwimmbad in Hausen bleibt, denn immer mehr Kinder lernen das Schwimmen nicht. Von daher ist der Neubau mehr als förderfähig.“ Und ...
Möchten Sie diesen Artikel lesen?
Wählen Sie hier Ihren Zugang
Registrieren Sie sich hier
Tragen sie Ihre E-Mail-Adresse ein, um sich auf Rhein-Zeitung.de zu registrieren.
Wählen Sie hier Ihre bevorzugte zukünftige Zahlweise.