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Meinborn

Wachstum seit der ersten Stunde: Regionales ist Trumpf beim Bauernmarkt

Kinderkleider aus Fernost oder handgenäht von der heimischen Schneiderin? Fleisch aus der Discountertheke oder besser vom Bauern aus der Nachbarschaft? Drogerieware oder lieber Seifen und Cremes aus der kleinen Manufaktur aus der Region? Dass immer mehr Kunden sich nach regionalen Produkten umsehen, wissen die „Agenda-Frauen“ aus dem Kirchspiel Anhausen längst aus erster Hand. Schließlich haben sie darum herum ein ganzes Marktkonzept gestrickt, das sie am Samstag, 29. September, schon zum 19. Mal in die Tat umsetzen wollen: Dann steigt wieder der beliebte Bauernmarkt, diesmal in Meinborn. Hier fällt um 10 Uhr der Startschuss für rund 70 Stände in den zur Marktgasse umfunktionierten Straßen rund um das Dorfgemeinschaftshaus. Dass sich hier nur handverlesene Anbieter tummeln, ist für die Organisatorinnen Ehrensache.

Von Angela Göbler
Lesezeit: 2 Minuten
„Es gibt jedes Jahr neue Bewerber, aber da sortieren wir aus“, sagt Heidelore Momm. Sie gehört zu dem derzeit 17-köpfigen Team von Frauen, die sich die jährliche Marktorganisation zur Aufgabe gemacht haben. „Mehr Lebensqualität im Kirchspiel Anhausen“, so lautete der Titel der Arbeitsgruppe im Rahmen der Lokalen Agenda der Verbandsgemeinde ...