Archivierter Artikel vom 01.05.2020, 16:07 Uhr
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Neuwied

Stolpersteine in Neuwied erinnern an von Nazis getötete Juden: Mutter mit drei Kindern vergast

75 Jahre ist es her, dass die alliierten Truppen die Konzentrationslager der Nazis befreiten. Für rund sechs Millionen Menschen jedoch kam das jedoch zu spät. Unter den Opfern waren auch die knapp 300 Neuwieder, an die mittlerweile Stolpersteine in der Stadt erinnern. In einer Serie für die Rhein-Zeitung erzählt deren Initiator Rolf Wüst vom Deutsch-Israelischen Freundeskreis von den Schicksalen der Ermordeten – heute von Ilse Sztycer, die in Sobibor vergast wurde:

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