Archivierter Artikel vom 17.11.2011, 21:17 Uhr
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Neuwied

Störenfriede sind „umgezogen“

Ihren Stammplatz haben sie widerwillig verlassen. Noch vor wenigen Wochen traf sich eine kleine Gruppe junger Männer und Frauen vor der Matthiaskirche in Neuwied. Im Kaufland gegenüber besorgten sie sich alkoholische Getränke, anschließend betranken sie sich. Einige von ihnen spritzten sich Methadon und befinden sich auch jetzt noch in einem ärztlich betreuten Programm, das sie von den Drogen wegholen soll. Weil Kaufland den meisten von ihnen Hausverbot erteilt hat, ist die Gruppe nun weitergezogen.

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